EMS

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Das Wort EMS steht für Elektro Muskel Stimulation. Die immer beliebter werdende Methode des Krafttrainings hat ihren Ursprung in der Physiotherapie. Dort wird das Training schon seit über 50 Jahren zur Behandlung nach Verletzungen angewendet, um einen Muskelabbau zu verhindern. Einige Zeit später hat der Trend nun Einzug in die Fitnessszene gehalten. Beim Strom-Training werden die Muskeln nicht mit Gewichten trainiert, sondern mittels elektrischer Impulse zum Kontrahieren, also zum Zusammenziehen gereizt. Einzelne Muskelpartien können dabei gezielt angesteuert werden. Bei dieser zeitsparenden Variante soll effektiver Muskelkraft aufgebaut werden als beim klassischen Training an Geräten oder mit dem eigenen Körpergewicht.

Was passiert beim EMS?

Damit ein Muskel wachsen kann, muss der Reiz höher sein, als der, an den sich ein Muskel schon gewöhnt hat. Mit EMS erreichen wir ein bis anhin unerreichtes Potential. Bereits ein EMS-Training von nur 10 Minuten Dauer bringt die Muskeln dazu, sich 86 Mal zu kontrahieren. Dies ist bereits über 2 Mal mehr als bei einem traditionellen Ganzkörper-Krafttraining. Kommt noch dazu, dass wir mit EMS immer 100% aller Muskelfasern ansprechen, während im traditionellen Krafttraining im besten Fall nur etwa 65 bis 70% aller Fasern angesprochen werden können. Steigern wir die Leistung kontinuierlich, so sind in einem 25-minütigen Training 240 Muskelkontraktionen möglich, dies wäre dann fast 7 Mal mehr als bei einem traditionellen Ganzkörper-Krafttraining

Gibt es beim EMS-Training auch Risiken?

Der niederfrequente Reizstrom ist für deinen Körper nicht gefährlich. Menschen mit Herzschrittmachern oder Herz-Kreislauf-Erkrankung sollten vom EMS-Training jedoch absehen.

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